Zurüruck zum Inhalt

Lohndumping verboten - Merkel weiter für schlechte Löhne

Merkel lehnt flächendeckenden Mindestlohn weiter ab

Berlin (dpa) - Im Streit um einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn bleibt Bundeskanzlerin Angela Merkel gegenüber dem Koalitionspartner SPD hart. Die Einführung eines garantierten Mindesteinkommens würde Arbeitsplätze gefährden, sagte Merkel auf einer CDU-Veranstaltung in Weeze in Nordrhein-Westfalen. Der Staat müsse sich aber um Branchen kümmern, in denen es keine Tarifbindung mehr gebe. Die Bundesregierung hat gestern den Weg für einen Mindestlohn für Briefzusteller freigemacht. (Lübecker Nachrichten)

Erinnert sich noch jemand an den Auftritt des Ministerpräsidenten von NRW bei Anne Will am letzten Sonntag?! Herr Rüttgers macht ja immer den Eindruck, als ginge es ihm um eine bessere Bezahlung und auskömmliche Entlohnung. Und immer wenn es konkret wird, ist seine Union auf den Bäumen.

Insofern: Danke, Frau Bundeskanzler für ihre klärenden Worte. Von ihnen ist also auch weiterhin nichts zu erwarten.

arbeit

2 Kommentare

  1. Man müsste meinen das sie den Mindestlohn aus ihrer eigenen bezahlen müssten.
    Mfg. G.Dietsch Dänemark

    Donnerstag, 20. September 2007 um 16:17 | Permalink
  2. Martin schrieb:

    Wer anständig arbeitet muss auch anständig verdienen. Das müsste auch die Merkel gemerkt haben. Das ist nämlich auch eine Frage von Menschenwürde.

    Freitag, 21. September 2007 um 08:00 | Permalink

Einen Kommentar schreiben

Ihre Email wird NIE veröffentlicht oder weitergegeben. Benötigte Felder sind markiert *
*
*
  • martinsbarack.jpg
  • Archiv

  • Meta