Auf spiegelfechter gibt es einen umfangreichen und hochinteressanten Artikel zu den Hintergründen in Myanmar / Birma. Wer den Artikel liest, dem erschließt sich auch die Weigerung Chinas bei den UN gegen eine Verurteiltung der Militärjunta in Birma.

Er setzt sich auch mit der Frage auseinander, was der Westen tun könnte, um den Menschen in Birma zu helfen:
Wenn Bush und Merkel wirklich etwas für die unterdrückten Menschen in Myanmar tuen wollten, so würden sie China auffordern, die Unterstützung für die burmesische Militärjunta einzustellen. Als Druckmittel käme beispielsweise die Drohung, amerikanische und deutsche Sportler nicht bei den Olympischen Spielen in Peking starten zu lassen, in Frage. Würden Bush und Merkel das tun? Nein, ganz sicher nicht - daher ist das Geheuchel über die unterdrückten Burmesen auch nur schwer zu ertragen.
Zumal sich auch hier wieder die Frage stellt, wo Bush und Merkel, der mit Birma geschäftemachende Sarkozy und andere in den letzten Jahren waren.

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[…] ist übrigens eine Tochter der Bahn AG. Frau Merkel hätte hier also Einfluss… Bookmarken […]
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