Es begann gestern in New Caledonia und zieht sich jetzt um die Welt. Jede Nadel eines Bloggers auf der Karte ist ein kleiner Nadelstich für die Militärjunta in Birma. Via Basic.

Und ich will nicht zu den Bloggern gehören, die sich zynisch akademisierende Gedanken über Birma machen und in vollster Vollendung salonbolschewistisch daher schwaffeln.

5 Kommentare
Basic wird sich sicher über die vielen Links freuen.
dich habe ich doch auch grad verlinkt - wenn auch nicht freundlich.
ui, ui, sind schon drei nadelstiche. da werden sich die militärs in myramar aber ängstigen …
ach gott. bleib mit deinem zynismus wo du willst.
Gestern wurde im Deutschlandfunk darauf hingewiesen, dass sich die Machthaber in Burma schon darauf einstellen, dass die mediale Aufmerksamkeit der Welt sich wieder anderen Schauplätzen von Menschenrechtsverletzungen zuwendet.
Entscheidend ist nun, Burma nicht aus den Augen zu verlieren. Die Internetgemeinschaft kann hier den schnelllebigen Medien entgegenwirken und auf nachhaltigen permanenten Druck setzen.
Insofern sind es nicht nur drei Nadelstiche, sondern die Gewährleistung von Beobachtung. Das ist es, was Dikatoren generell vermeiden wollen.
Peter Gabriel hat dies schon vor Jahren erkannt und ruft mit seiner Organisation Witness dazu auf, Menschenrechtsverletzungen und andere verstöße gegen die Menschlichkeit und Meinungsfreiheit mit Videos und Onlinemittel auftzudecken.
http://www.witness.org/
Wegsehen ist ist mitmachen.
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