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Nein, nicht Pu der Bär jetzt auch noch…

Blei auch in „Pu dem Bären“ gefunden. Rückrufaktion.
Die Serie von Rückrufen chinesischer Spielzeuge durch US-Konzerne reißt nicht ab: Der Einzelhändler J.C. Penney muss knapp 50 000 Spielzeuge mit der Kinderfigur „Pu der Bär“ wegen gefährlicher Bleispuren vom Markt nehmen.

2 Kommentare

  1. florian schrieb:

    Man lerne: Der preiswerte Einkauf von den Händlern ist manchmal nicht nur billig, sondern
    kann ab und zu auch sehr teuer zu stehen kommen.

    Freitag, 12. Oktober 2007 um 23:56 | Permalink
  2. Martin schrieb:

    Genauso ist das. Hält aber die Leute nicht davon ab, möglichst billig einzukaufen… und wundern sich dann darüber, was so alles in den Stofftieren ihrer Kinder drin ist…

    Samstag, 13. Oktober 2007 um 10:54 | Permalink

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