…zum Jade-Weser-Port, den der Niedersächsische Landtag eingerichtet hat, immer mehr:

Fakt ist ja wohl (inzwischen), dass die bösen Bremer die blöden Niedersachsen bei der Veranstaltung völlig über den Tisch gezogen haben. Wobei das ja der SPD-Gabriel war, während CDU-Wulff und FDP-Hirche das was der SPD-Gabriel hinterlassen hat, auch nicht sonderlich schlau weiter geführt haben.
Schuld daran sind aber natürlich nicht die Niedersachsen, sondern die bösen Bremer. Bremen hat eben gewisse Erfahrungen in den letzten 30 Jahren im Hafenbau gesammelt, die einiges wert sein könnten.
Nun hat ein Bremer (Jürgen Holtermann, Geschäftsführer von bremenports und ehemaliger Geschäftsführer der JWP Realisierungsgesellschaft) die BUNTE-Gruppe als Torfstecher bezeichnet. Das ist natürlich auch wieder gemein. Auch wenn man beim gooooogeln des Wortes darauf gestoßen wird, dass MEICA hier ein “saftiges Stück Heimat” zum Anbraten aufgelegt hat. Naja. Waren die “Torfstecher” jedenfalls auch beleidigt. Verstärkte die niedersächsische Abneigung gegen Bremen (meistens deklassieren die übrigens auch noch Hannover 96…).
Jetzt streiten die sich darüber (die Niedersachsen), ob die Hirche und die Bremer vereidigen wollen. Vielleicht käme dann ja noch was raus bei diesem untersuchungsAUSSCHUSS. Will aber die CDU-FDP-Koalition nicht. Drum regen sich SPD-Grüne drüber auf. Gähn. Die einen hoffen, dass ihnen das was für die Wahl bringt, die anderen hoffen das es ihnen nicht schadet.
Was bleibt: Am 27. Januar ist Wahl. Dann ist der Ausschuss zwangsläufig vorbei. Vielleicht könnten sich dann auch wieder die Hannover96-Fans und Torfstecher auf das eigentliche Projekt, nämlich den Bau eines Tiefwasserhafens an der deutschen Küste, konzentrieren! Den braucht Deutschland nämlich dringender als Untersuchungsausschüsse.

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