
Fordert jetzt die CDU in Hessen. Übersetzt heißt das: CDU gegen Griechen, Araber und Kommunisten. Weiter verdichtet: CDU gegen Ausländer und Kommunisten.
Mit diesem CDU-Plakat steigt Koch bewußt über die Mauer, die es in der politischen Tektonik nach 1945 unter den Demokraten am rechten Rand immer gegeben hat.
Der Versuch die Spitzenkandidaten von SPD, Andrea Ypsilanti, und Grünen, Tarek al-Wazir, anhand ihrer Familiennamen zu diffamieren ist wohl so ziemlich das Härteste, was sich Koch bisher geleistet hat. Dagegen wirken die Lügen über “jüdische Vermächtnisse” fast harmlos. Wobei auch das schon ein merkwürdiges Bild ist.
Das neue Plakat soll offenbar bei ordentlichen Wählern mit deutschen Namen, wie Koch, Hess, Brunner oder Speer mindestens Unbehagen auslösen.
Weiterführende Links:
Koch will die SPD-Kommunisten stoppen

5 Kommentare
Tja, sowas hat schon einmal geklappt. In diesem Sinne - Heil Butt…..
die Kommunisten stopppen sich selbst. Siehe Bremische Bürgerschaft. Da findet seit Beginn der Legislaturperiode bei der Linken das Stück “die Dilettanten” statt.
Kurt Beck hat heute in einem Interview auf NDR Info auch erklärt, die seien peinlich und würden sich grad in Bremen selbst zerlegen.
Das war das beste Plakat ever. Einfache Welt, wie schön. Sie haben sich selber gestoppt, so ist das Leben…
Tja, Herr Koch hat Recht gehabt und ihr Träumer seid auf die Stewardess aus GG reingefallen. Da braucht man nicht sehr schlau sein, um diese Frau zu durchschauen…
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[…] (oder etwas anderes). Aber vermutlich hat er genügend mit dem schüren der Angst vor dem “Linksblock” zu tun. Damit bewegt er sich ja in einer guten alten CDU […]
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