» In Bremen (…) machte die Linke bisher vor allem durch einen liebestollen Fraktionsgeschäftsführer, Entlassungen und Schlammschlachten mit der dortigen links-alternativen Szene von sich reden. In Hessen bot sie schon bei der Kür des Spitzenkandidaten über Wochen hinweg ein peinliches Schauspiel der Selbstzerfleischung. So etwas kennt man von Rechtsaußen-Parteien, die in diversen Landtagen recht kurze Gastspiele gegeben haben. Stabilität sieht anders aus.
meint die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

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In der Tat waren die Wahlergebnisse für die künftigen Wahlen ein Durchbruch zugunsten einer sachlicheren und differenzierteren Auseinandersetzung mit Themen fernab von jeglichem Populismus.
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