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Als “Schlachtfeld der tausend Wahrheiten”…

…bezeichnet der SPIEGEL - nach einigen Tagen fleißigem Transportieren einfacher Antworten - die Tibet-Debatte im Internet. Interessante Beiträge sind auch wieder beim Spiegelfechter und bei Stefan Niggemeier zu lesen, beide mit deutlich kritischem Blick auf die bisherigen Darstellungen. Ansonsten herrscht in den Medien aber ein anderer Blick vor: gute (Mönche) gegen böse (Chinesen). Offenbar ist die Realität für viele Medienmacher zu komplex und liefert ohne Verdrehung nicht die schönen einfachen Botschaften, die die letzten Tage geprägt haben.

4 Kommentare

  1. Herr Lehmann schrieb:

    China ist 1950 in Tibet einmarschiert. Und nicht Tibet in China. Dikatur bleibt Diktatur: Tibetaufstand 1959,brutal niedergeschlagen, Tibetunruhen 1987, brutal niedergeschlagen,Tiananmen-Platz Peking 1989, brutal niedergeschlagen. Gewalt bleibt Gewalt, ob von guten Mönchen oder bösen Soldaten………..

    Samstag, 22. März 2008 um 14:22 | Permalink
  2. Martin schrieb:

    Ja, alles richtig. Es ging nur um das Bild des Konflikts in den Medien. Darauf nehmen auch die entsprechenden Verlinkungen oben Bezug.

    Samstag, 22. März 2008 um 14:28 | Permalink
  3. edgar schrieb:

    nicht Niggemeyers Beiträge sind gut, sondern die der User. Er hingegen löscht die Beiträge, die wirklich Transparenz bringen. und nicht zu seinem Norm-Weltbild passen. Nicht nur meine - denn oft werden Beiträge per e-mail verschickt die im Blog gar nicht mehr vorhanden sind.

    Donnerstag, 24. April 2008 um 12:58 | Permalink
  4. Martin schrieb:

    @Edgar:
    Ich habe da bisher noch keine Probleme gehabt.

    Donnerstag, 24. April 2008 um 17:11 | Permalink

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