“Wo liegt denn der wesentliche Unterschied zwischen dem traditionellen Öko und dem „Öko 2.0“?
Da gibt es verschiedene Ebenen. Die erste Öko-Generation war verzichtsorientiert, die neue Generation ist genussorientiert. Die erste Generation war eher streng und dogmatisch, mit sich und mit anderen. Es wurde gern der moralische Zeigefinger gehoben. Wir neuen Ökos verstehen uns eher in einem Prozess. Wir wissen, dass wir nicht von heute auf morgen unser komplettes Leben umkrempeln können. Wir sind bereit, uns zu ändern, wollen dabei aber auch genießen können. Wir wollen nicht verbittert werden. Die Lebensfreude darf nicht zu kurz kommen.” (Quelle)
Solche GRÜNEN Öko 2.0erInnen hätte ich hier auch gern - nicht die verzichtsorientierten AutofahrerverteuflerInnen…

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