
Das Bremerhavener Ingenieurbüro TED möchte den Bunker am Philipps-Field übernehmen und darin ein Schallmesslabor einrichten. Der Bunker hatte nach dem Krieg einen Sprengversuch äußerlich unbeschadet überstanden. Im Inneren liegt aber eine Menge Schutt. Zudem müssten die Wände aufwendig getrocknet werden.
Der Nutzen eines schalltoten Raumes: Bei neuen und innovativen Dienstleistungsprodukten ist der Markt im Bereich der Abnahmemessungen von Bauprodukten als Güteprüfstelle und der Bereich des akustischen Design („Ein Staubsauger, der nicht laut ist, hat keine gute Saugleistung!“) von Produkten besonders interessant. Für die Erschließung neuer Märkte mit den entsprechenden Dienstleistungen ist ein so genannter „Schalltoter Raum“ und ein Reflexionsraum vorteilhaft.
-- Prüfräume für bauakustische Abnahmemessungen und Akustikproduktdesign im Inneren des Bunkers
- - Errichtung von Büro- und Sozialräumen auf dem Dach des Bunkers
- - Konzeption als „Energie-Plus“ Gebäude
Aussehen soll das Ganze so:

Der “Bunker” soll sich komplett selbst mit Energie versorgen. Zudem soll er einen Energieüberschuss produzieren. Der Chef von TED und Gründerpreisträger, André Kiwitz, spricht von einem “Leuchtturm für Lehe”.

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