
…das meldet heute jedenfalls Radio-Bremen:
“Aufmerksame Spaziergänger können dem bedrohten Hirschkäfer helfen. Entdecken sie das fingerlange Tier mit seinem charakteristischen Geweih, sollen sie den Fundort melden. Darum hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Norden im Kreis Aurich gebeten. Der Bestand des größten europäischen Käfers sei überall in Niedersachsen stark gefährdet. Unterstützung sei nur möglich, wenn die Helfer des NLWKN über die letzten Vorkommen Bescheid wüssten. Das imposante schwarz-braune Tier wird sieben Zentimeter lang und ist in der Abenddämmerung aktiv. Meldebögen hält der NLWKN im Internet bereit. Die Adresse: www.nlwkn.de“
Und bevor jetzt der Verdacht aufkommt, der obige Hirschkäfer sei in Niedersachsen geraubt: das Geweih habe ich vor fast 20 Jahren in der Pfalz im Wald gefunden. Bei den aktuellen Befindlichkeiten der zart besaiteten Niedersachsen muss man das ja klarstellen

Ein Kommentar
Ich glaube, das der Hinweis auf den Fundort und das Funddatum die Niedersachsen nicht überzeugen wird, sondern eine weitere heimtückische Aktion dieses hinterlistigen Bremer Abgeordneten vermuten lässt. Und sollte irgendwann mal ne Spundwand umfallen beim Weser-Jade Port, dann stecken dahinter auch wieder die Bremer. Da lassen sich die Niedersachsen nicht beirren.
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