
So betitelte die TAZ am Donnerstag den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama in Anspielung auf das Buch “Onkel Toms Hütte“.
“Der Roman “Onkel Toms Hütte” ist eigentlich eine flammende Schrift gegen die Sklaverei, aber sein Held ist in der afroamerikanischen Diskussion der USA zum Inbegriff des unterwürfigen Negers geworden, der die Verhältnisse erduldet, statt sie zu verändern”, schreibt dazu Dominic Johnson heute in der TAZ. Er hält das “Wortspiel” für rassistisch. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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