
…in Bremerhaven, Ecke Bürgermeister-Smidt-Strasse / Sonnenstrasse. Weitere gibts hier. Und hier die Seite des Künstlers. “Ein Projekt, das die Erinnerung an die Vertreibung und Vernichtung der Juden, der Zigeuner, der politisch Verfolgten, der Homosexuellen, der Zeugen Jehovas und der Euthanasieopfer im Nationalsozialismus lebendig erhält.”

2 Kommentare
Grandios. Sind die neu? Ich höre zum ersten Mal davon.
Ne, in anderen Städten zumindest gibt es sie schon lange.
Ein hervorragendes Projekt. Und man glaubt gar nicht, wie auffällig die Steine sind, obwohl sie ja plan ins bestehende Pflaster eingelassen sind. Ich bin schon von vielen Leuten, auch solchen, die nicht besonders geschichtsinteressiert sind, auf die Stolpersteine angesprochen und hingewiesen worden, seid in Kiel welche liegen.
Gleichzeitig berührt der Blick auf die Inschrift den Betrachter sehr unmittelbar und direkt. Schließlich ist der Ort (Wohnung, Büro oder Geschäft des jeweiligen Ermordeten) unmittelbar verknüpft mit dem Schicksal desjenigen, an den erinnert wird. Es fehlt die sozusagen die sonst denkmaltypische Abstraktion.
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