
…geht angesichts der aktuellen “Dramatik” in die Knie ![]()

…geht angesichts der aktuellen “Dramatik” in die Knie ![]()
Im Blog des Bremerhavener Journalisten Detlef Kolze können Interessierte einen guten Artikel über den letzten Parteitag der Bremerhavener SPD lesen, der sich mit dem Thema Hafenanbindung / Cherbourger Strasse beschäftigt. Den ganzen Beschluß der SPD-Bremerhaven gibt es hier.
Eindrucksvoller und großartig durchgestylter Werbespot von Barack Obama gestern Abend im amerikanischen Fernsehen - eine 30minütige Reise durch Amerika, das er möglicherweise ab nächster Woche regieren kann.

Aus der heutigen NORDSEE-ZEITUNG.
Bremerhaven (mue). Über einen CT 5 wird in Bremerhaven oft gesprochen. Nicht offiziell. Aber hinter den Kulissen diskutieren Politiker und Unternehmer über eine weitere Ausbaustufe des Containerterminals. Der Hafenpolitiker Martin Günthner kennt die
Debatte. Aber sie lohnt sich seiner Meinung nach nicht. Mehr Effizienz im Hafen ist für ihn realistischer. Eine Verlängerung der Kaje ins Naturschutzgebiet hält er für illusorisch.
Das müsste zudem mit den Niedersachsen bewerkstelligt werden, die jedoch voll auf den
Hafenbau in Wilhelmshaven setzen. „Da lohnt sich schon die Diskussion nicht“, sagt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bürgerschaftsfraktion. Damit Bremerhaven
dennoch von weiterhin zunehmenden Handelsströmen auf dem Wasser profitieren kann, setzt
er auf eine Verbesserung der Verkehrsströme im Hafen. 130 bis 140 Millionen Euro werden die notwendigen Maßnahmen kosten, schätzt er. Kosten, die sich Land, Eurogate, Bahn und Stadt teilen müssen.
Überflüssiger Verkehr
„25 Prozent des Verkehrs im Überseehafen ist Durchgangsverkehr“, sagt Günthner. Die meisten Trucks fahren demnach Umwege auf dem Weg zum Ziel. Würden sie besser geleitet, könnten die Straßen merklich entlastet werden, meint der Hafenpolitiker. Viel Verkehr könnte gänzlich aus dem Hafen herausgenommen werden, und zwar mit der Hafenrandstraße ab Zolltor Rotersand in Richtung Alfred-Wegener-Straße und Cherbourger Straße. Zehn bis
elf Millionen Euro könnte der Bau kosten, meint Günthner. Als Nadelöhr im Hafen ist die
Kurve vor den Gatehäusern bekannt. Hier treffen die Lkw auf die Bahnzüge, und das heißt: Rotlicht, nichts geht mehr. Nach Ansicht von Günthner muss dieser Knoten entflochten werden. Die Straße muss unter den oder über die Gleise geführt werden, sagt er. Weil sich damit die Verkehrssituation sehr deutlich entspannen wird, hat diese Maßnahme für
Günthner auch Vorrang. Die innere Hafenentwicklung ist für ihn ohnehin „das zentrale Thema der kommenden zwei bis drei Jahre.“ Auch die längerfristigen Maßnahmen
müssten seiner Meinung nach bis 2013 realisiert sein. Zu den längerfristigen Maßnahen
zählt Günthner auch eine Teilverlegung der Franziusstraße. Der scharfe Knick im Eingangsbereich Lloyd Werft am Kaiserhafen III soll weg. Dazu müsste die Straße
entlang der Bahntrasse hinter den Gaststätten wie „Treffpunkt Kaiserhafen“ verlegt werden. Auch auf den Gleisen der Bahn sieht Günthner Optimierungsbedarf. Er verweist auf den Ausbau des Bahnhofs Speckenbüttel mit zusätzlichen Gleisen und den Ausbau der Vorstellgruppe Imsumer Deich.
…Wanderarbeiter zur See” heißt ein Foto- und Buchprojekt von Oliver Tjaden und Christoph Rasch.
“Der Begriff „Cargonauten“ für die „Wanderarbeiter zur See“ hätte nicht treffender gewählt werden können.
Ähnlich wie ihre antiken Seefahrer-Vorfahren, die Argonauten, die unter der Führung des Prinzen Jason
mit dem Schiff ARGO das Schwarze Meer, das Mittelmeer und die Nordsee befahren, ehe sie dann mit dem
Goldenen Vlies nach Griechenland heimkehren, sind die modernen Seefahrer über lange Zeiten auf den
Meeren unterwegs , fern der Heimat und fern den Familien, das gilt vor allem für asiatische Seeleute. Über
Monate hinweg besteht ihr Leben aus Arbeit und Schlafen. Die Zeiten zwischen diesen beiden Polen des
täglichen Daseins sind kaum geeignet, um Trennung und Einsamkeit, die Sehnsucht nach der Heimat oder
die spirituelle Öde erträglich werden zu lassen,” heißt es in dem Vorwort.
Die Ausstellung mit sehenswerten Fotos von Oliver Tjaden ist im Schifffahrtsmuseum Bremerhaven ab dem 8. Oktober zu sehen.
“Nashville (AFP) — Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber John McCain hat eine weitere Gelegenheit verpasst, den Trend zugunsten seines demokratischen Konkurrenten Barack Obama noch zu wenden” (Quelle)
fragt der ehemalige CDU-Senator und Badekollege Jens Eckhoff heute in der BILD-Bremen und fällt ein vernichtendes Urteil:
“…aber bisher arbeitet der neue starke Mann der CDU noch viel zu sehr im Hintergrund. Bis auf einige Robben im Zoo von Bremerhaven hat ihn kaum jemand zu Gesicht bekommen.”
…auch für Serbien und den Kosovo? Oder ist das exklusiv auf Georgien beschränkt?